Swami lässt sich in Penukonda nieder

Blick vom Ashram auf den Hanuman Tempel in Penukonda
Blick vom Ashram auf den Hanuman Tempel in Penukonda

Kaleshwars Kommen nach Penukonda wurde vor vierhundert Jahren vorausgesagt, als ein anderer kraftvoller Heiliger, Virabrahmendra, an der Öffnung einer der Yagantri Höhlen saß und ein außergewöhnliches Manuskript schrieb — eine detaillierte Chronik zukünftiger Ereignisse, genannt die „Kalajnana”. Sie gilt heute als historisches Nationalgut Indiens. In diesem Buch wurden sowohl Weltereignisse in Indien sowie in der übrigen Welt, wie auch persönliche Details über das Leben vieler Menschen genau vorausgesagt.

Blick  auf  den Ashram und auf  Penukonda
Blick auf den Ashram und auf Penukonda

Ein solcher Bericht kündigt das Kommen eines jungen Mannes an, dessen Seele wie ein strahlender Diamant sei und die Energie der Göttlichen Mutter in sich trage. Er würde zum Jahrtausendwechsel in unsere Zeit kommen und ein außerordentliches Licht sowie erstaunliches Wissen in die Welt bringen. Die göttliche Mutter, Adishakti Parashakti, würde seine Pujas, seine Verehrung entgegennehmen. Sie würde seine Gebete erhören und beantworten. Er würde eine Verkörperung der Liebe sein und außergewöhnliche Kräfte besitzen. Allein nur einen Darshan von ihm zu erhalten, das heißt ihn einfach nur zu sehen, wäre ausreichend für die gesamte Lebensspanne eines Menschen. Diejenigen, die an ihn glaubten, würden automatisch Energie und Kräfte von ihm erhalten. Er würde die übernatürlichen Energiekanäle an all jene Seelen weitergeben, die daran interessiert wären, sie von ihm zu lernen. Er würde das wahre Jivanmukti (dt.: endgültige Befreiung ohne weitere Wiedergeburt) bringen.

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