Seine Mission

Shirdi Babas Sandalen und sein Heilstock
Shirdi Babas Sandalen und sein Heilstock

Menschen aus der ganzen Welt können Swami Kaleshwars göttliche Geschenke bezeugen: Hunderte von Wundern sind dokumentiert; Abertausende haben durch Swami Heilung erfahren; seine Bücher und Lehren enthüllen Wissen, das der Welt nie zuvor preisgegeben wurde; er reist um die Welt, hilft und heilt jedes Jahr immer mehr Menschen. Ebenso spricht er sehr tiefgreifend und ausführlich über das heilige Wissen Indiens, welches ihm überliefert wurde. Doch wenn Swami Kaleshwar gefragt wird, was seinem Gefühl nach sein größtes Geschenk an die Welt sei, meint er einfach: „Meine Studenten”.

Jede Seele hat das Potential, die Stufe eines Shirdi Baba oder Jesus zu erreichen und einen erstaunlichen Beitrag für die Welt zu leisten…Das ist mein Goldenes Statement.

„Jede Seele hat das Potential, die Stufe eines Shirdi Baba oder Jesus zu erreichen und einen erstaunlichen Beitrag für die Welt zu leisten”, betont Swami. „Jeder kann dies tun. Das ist mein goldenes Statement. Das ist meine Mission. Jeder ist gleich. Was sagte Jesus Christus? Wer wirklich an ihn glaube, der werde zu mehr fähig sein als er. Dies trifft auf jeden seiner Studenten zu. Jeder ist gleich.” Swami ist davon überzeugt, dass es die Pflicht eines Meisters ist, dem Schüler das entsprechende Wissen zu vermitteln, so, dass er oder sie diese Stufe erreichen kann. Er sollte seine Schüler nicht für immer als Studenten oder Anhänger behandeln. „Schülerschaft ist eine Art Sklaverei”, erklärt Swami. Sein Herzenswunsch ist es, spirituelle Meister zu erschaffen die großartiger und einflussreicher sind, als er selbst es ist.

Das uralte Wissen in die Welt bringen

Sri Kaleshwar lehrt das alte Wissen
Sri Kaleshwar lehrt das alte Wissen

„Der einzige Unterschied zwischen dem Meister und dem Schüler ist das Wissen”, sagt Swami.„Der Meister weiß bestimmte Dinge, die der Schüler noch nicht weiß. Wenn ich eine Mango esse, wäre es verrückt, dir einfach nur zu erzählen ,Die ist so süß!` Du musst die Süße der Frucht selbst kosten.” Swami betont, dass jeder dieses Wissen erhalten müsse und dass es sein Dharma, seine Pflicht sei, dieses uralte Wissen der großen Rishis von Indien in die moderne Welt zu bringen. Tausende Jahre lang wurde dieses Wissen geheimgehalten und beschützt; nur einigen wenigen wurde es weitergegeben. Nun ist die richtige Zeit für die Welt gekommen, das Wissen um die kraftvollen spirituellen Systeme, die in den uralten Manuskripten beschrieben werden, zu empfangen.

Lehrt Vaastu während der Seelen Universität 2006/2007
Lehrt Vaastu während der Seelen Universität 2006/2007
Sri Kaleshwar überquert den Fluss in Hampi
Sri Kaleshwar überquert den Fluss in Hampi

Das Wissen selbst ist wichtig, aber es ist ebenso wichtig zu wissen, wie du es nutzen kannst. Dies ist die Weisheit, die Swami Kaleshwar offenen Herzens mit der Welt teilt. Er ist ein spiritueller Meister, der die Absicht hat, weitere spirituelle Meister auszubilden — hunderte mehr — die ihrerseits die Fähigkeit besitzen, hunderte und tausende mehr zu erschaffen. Sie alle werden dahingehend ausgebildet, der Menschheit in diesen kritischen Zeiten Erleuchtung und Heilung zu bringen.

Für Swami Kaleshwar ist der momentane Zustand der Spiritualität tief bedauerlich. Er ist der Ansicht, dass viele Heilige die Spiritualität ruiniert hätten, indem sie das wahre Wissen geheimhielten. Ihre Weigerung, es mit der Welt zu teilen, rechtfertigten sie mit Behauptungen wie: „Eine Krähe ist eine Krähe, sie kann kein Pfau werden.” Swami sagt, dies sei purer Egoismus. Er glaubt vielmehr, dass jeder Mensch Kind ein und desselben Gottes sei. Swami befürwortet aus ganzem Herzen, dass jeder es wert sei, dieses Wissen zu erhalten und dass das Wissen der Welt gegeben werden solle und müsse. Er ändert die Sichtweise, die die Menschen im Hinblick auf einen spirituellen Meister haben. Er lehrt, dass ein spiritueller Meister immer als Freund, Bruder, Führer und als jemand, der sich stets für dein Wohlergehen einsetzt, betrachtet werden sollte – und nicht als Gott.

Auch widerspricht Swami Kaleshwar jenen Meistern, die eine bestimmte Meinung vertreten, jedoch selbst anders handeln und die ihren Schülern vorschreiben, immer strikte Richtlinien einzuhalten — wie zum Beispiel Vegetarier zu sein, auf Alkohol oder Sex zu verzichten — all diese Dinge aber heimlich selbst genießen. Er betrachtet das als Heuchelei. Er lehrt vielmehr, dass Dikshas (dt.: Richtlinien und Beschränkungen) während besonderer spiritueller Prozesse notwendig sind, um bestimmte Energien erreichen zu können. Genauso wie der Umfang einer jeden Übung spezifisch ist, so sind es auch die Dikshas, die mit den Übungen einhergehen. Generell erwartet Swami jedoch nicht, dass seine Schüler ihren Lebensstil stark einschränken. Er lehrt, dass es ein Verbrechen ist, das Glück eines Menschen zu zerstören und vertritt die Meinung, dass dies nicht Ausdruck wahrer Spiritualität sei.

Sri Kaleshwar betrachtet es als seinen Auftrag, die Art und Weise, wie Spiritualität momentan praktiziert wird, zu verändern, um der gesamten Menschheit eine neue Ebene von Spiritualität vorzustellen – eine, die jedes Menschenherz glücklich macht und die das Glaubenssystem der Welt verändern wird. Dies ist seine Pflicht, sein Dharma. Alles, was er tut, dient dazu, dieses Versprechen zu erfüllen.

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